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NRW-Delegation in Teheran, um Geschäfte mit dem Iran zu machen

Düsseldorf/Teheran – Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky ist mit Vertretern des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums sowie Unternehmern und Wissenschaftlern nach Teheran gereist. Schwerpunkt der Reise, die in Zusammenarbeit mit dem Energieministerium der Islamischen Republik Iran, der National Water and Wastewater Company sowie NRW.International stattfindet, ist das Symposium zum Thema „Wasserversorgung und Abwasserentsorgung“.

Bei der achten Auflage der Veranstaltung, die der Staatssekretär eröffnen wird, stellen Experten die neuesten Innovationen und Konzepte im Bereich Wasser und Abwasser vor. Auf dem Programm stehen zudem eine Informations- und Kontaktbörse sowie Unternehmens- und Projektbesuche in Teheran und Isfahan. Ziel der Delegationsreise, die an den Besuch von Wirtschaftsminister Garrelt Duin im Mai 2016 anknüpft, ist der weitere Ausbau der Wirtschaftskontakte im Iran.

Staatssekretär Dr. Horzetzky: „Nordrhein-Westfalen und der Iran waren in der Vergangenheit starke Partner. Die iranische Wirtschaft ist in Aufbruchsstimmung. Es besteht ein großer Modernisierungsbedarf, der unseren Unternehmen gute Perspektiven zur Zusammenarbeit eröffnet. Gerade in der Wasserwirtschaft verfügen die nordrhein-westfälischen Unternehmen bereits über langjährige Erfahrungen.“

Dr. Horzetzky wird ein Investorenseminar von NRW.INVEST eröffnen, bilaterale Gespräche führen mit Vertretern der iranischen Regierung, der Deutsch-Iranischen Wirtschaftskammer und der nordrhein-westfälischen Unternehmen, die sich im Iran angesiedelt haben.

Bildquellen (Titel/Herkunft)

  • Teheran: pixabay

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