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Geschenk-Idee: Fonds-Anteile zu Weihnachten

Auch mit kleinen Summen kann man über die Jahre hinweg ein Vermögen aufbauen. Deshalb können Geldgeschenke in Aktienanlagen zu Weihnachten sinnvoll sein. Außerdem helfen sie dabei, finanzielles Wissen aufzubauen und den Sparturbo einzuschalten.

So langsam steigt der Druck, Weihnachten rückt mit strammen Schritten näher. Was soll ich nur schenken? Geldgeschenke seien eine attraktive Option, heißt es bei der unabhängigen Vermögensverwaltung MPF AG aus Wuppertal. Und das aus mehrfacher Hinsicht: „Zum einen ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche früh ans Sparen und an den ökonomischen Umgang mit Geld herangeführt werden. Das hilft ihnen später auf jeden Fall, die richtigen Entscheidungen fürs eigene Vermögen zu treffen. Denn wir wissen doch: Fundiertes Finanzwissen schützt vor zweifelhaften Geldanlagen und sorgt für Durchblick beim Vermögensaufbau und Vermögenserhalt“, sagt Vorstand Thomas Buckard.

Zum anderen weist er auf die Möglichkeiten hin, die dem Enkelkind durch regelmäßige Geldgeschenke eröffnet werden. „Man kann nicht früh genug mit der Geldanlage beginnen, denn das langfristige Sparen zahlt sich aus. Im Laufe der Jahre entstehen durch Einzahlungen, Zins- und Zinseszinseffekte ansehnliche Vermögen – auch wenn die Spar-Summen gar nicht immer hoch sein müssen.“ Schon für 100 Euro könne man sinnvolle Fonds-Anteile erwerben und einen Grundstock fürs spätere Vermögen schaffen – wenn beispielsweise Großeltern und andere Verwandte zu Weihnachten und zum Geburtstag zusammenlegten, um jeweils Fonds-Anteile zu schenken, sei das ein guter Start. „Der Spaß-Faktor kommt auch nicht zu kurz, wenn man die Entwicklung seines Depots im Auge behält.“

Bargeld sieht der Vermögensverwalter eher kritisch. „Cash-Geschenke sind nur dann sinnvoll, wenn kurzfristig etwas angeschafft werden soll. Denn Bargeld zu horten oder aufs Sparbuch zu legen, kommt bei den momentanen und zukünftigen Zinsen einer Geldvernichtung gleich“, stellt Thomas Buckard heraus. Genauso seien Bundesanleihen keine Option mehr, die Großeltern früher gerne verschenkt hätten, wie der MPF-Vorstand weiß. „Die Renditen sind marginal, sie gleichen gerade einmal die ebenso niedrige Inflation aus. Dazu kommen Kursrisiken, die zu durchaus spürbaren Schwankungen führen können. Deshalb raten wir dringend von Bundesanleihen ab und präferieren Fonds mit einem Aktien-Schwerpunkt.“ Wegen der Kosten müsse sich dabei niemand sorgen. Wer seine Fonds-Anteile bei der Fonds-Gesellschaft oder einer Direktbank verwahren lasse, komme meist günstig dabei weg.

Bildquellen (Titel/Herkunft)

  • MPF AG_Thomas_Buckard: MPF AG

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